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Schnelle Identifizierung von Drähten in Verteilerschränken - Schütz,Leistungsschalter,Solarwechselrichter,Stromzähler,Solarbatterien

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Schnelle Identifizierung von Drähten in Verteilerschränken

Das Grundprinzip für die schnelle Identifizierung von Drähten Verteilerschränke ist wie folgt: Führen Sie eine erste Beurteilung anhand von Standardfarbcodes durch + Nummerierungsregeln zuerst, Dann mit Werkzeugen überprüfen, und schließlich durch Kombination von Zeichnungen und Klemmenblöcken bestätigen, und sorgt gleichzeitig für einen angemessenen Sicherheitsschutz und eine ordnungsgemäße Archivierung der Aufzeichnungen.

  1. Voraussetzungen und Sicherheitsschutz (Obligatorische Umsetzung)
  2. Ausschalten, Spannungsprüfung und Kennzeichnung: Implementieren Sie das fünfstufige Verfahren von “Ausschalten → Spannungsprüfung → Erdungskabel installieren → Warnschild aufhängen → Barriere errichten”. Zur Spannungsprüfung, Priorisieren Sie die doppelte Überprüfung mithilfe des Spannungsbereichs eines Multimeters und eines Spannungsprüfers. Es ist strengstens untersagt, bei eingeschalteter Stromversorgung Kabeladern ein-/zustecken oder Isolationsschichten gewaltsam abzustreifen.
  3. Unverzichtbare Werkzeuge: Multimeter (mit Summerfunktion), Zangenmessgerät, Kabelkennung (Hochfrequenz-/Impulstyp, z.B., Fluke 2042), Wärmebildkamera (zur Hilfserkennung von überlasteten Leitungen), Etikettendrucker, Kabelbinder, Zeichentasche (einschließlich primärer/sekundärer schematischer Diagramme, Klemmenblockdiagramme, und Kabellisten).
  4. Personalqualifikation: Geprüfte Elektriker müssen isolierende Handschuhe tragen, isolierende Schuhe und Schutzbrille. Es ist strengstens verboten, alleine zu arbeiten.
  5. Kernidentifikationsmethoden (Priorisiert)Verteilerschränke, Kabel

(1) Schnelle erste Beurteilung basierend auf nationalen Standard-Farbcodes (Basic, Werkzeuglose Bedienung)

DrahtanwendungNach nationalem Standard empfohlene Farbe (GB/T 4026-2019)Ergänzende Hinweise
Dreiphasiger Wechselstrom L1/L2/L3Gelb/Grün/RotFür Sammelschienen strikt befolgt, Eingangsklemmen von Kompaktleistungsschaltern, und Hauptschützkreise im Schrank; Bei alten Schränken kann es zu Farbvermischungen kommen, eine Überprüfung ist erforderlich
Neutrale Linie NHellblauSpezielle Farbe für neutrale Sammelschienen; Eine Vermischung mit PE-Leitungen ist strengstens untersagt
Schutzerdung PEZweifarbig gelb-grünEinzigartiger Farbcode; müssen an die Erdungsschiene angeschlossen werden und dürfen nicht für andere Stromkreise verwendet werden
Steuerkreis (Sekundärleitungen)Schwarz/Weiß/GrauSchwarz wird häufig verwendet; durch Nummern auf der Klemmenblockseite gekennzeichnet, z.B., 101, 102 (Steuerstromversorgung), 201, 202 (Motorsteuerung)
DC-SystemPluspol +: Braun; Negativer Pol -: BlauGilt für die Batterie, USV- und SPS-DC-Modulschaltungen
ErsatzdrähteWeiß/GrauEs empfiehlt sich, diese gesondert zu kennzeichnen “Ersatzteil” um Fehlverbindungen zu vermeiden

(2) Präzise Positionierung anhand von Nummerierungs- und Beschriftungsregeln (Zeichnungsseite korrespondierend)

  1. Nummerierungsformat (Branchenweit universell)

Primärdrähte (Hauptstromkreise): z.B., W1 (Haupteingangsleitung), W11 (Hauptstromkreis des Motors Nr. 1), W22 (Hauptstromkreis des Motors Nr. 2); Sammelschienenbeschriftung: A/B/C/N/PE.

Sekundärleitungen (Steuerkreise): Nummeriert nach Funktionszonen, z.B., Serie 100 (Steuerstromversorgung), Serie 200 (Nr. 1 Motorsteuerung), Serie 300 (Nr. 2 Motorsteuerung), Serie 400 (Schutzschaltung); Nummerierung der Klemmenblöcke: z.B., XT1:1 (Klemme Nr. 1 des Klemmenblocks 1), XT2:5 (Klemme Nr. 5 des Klemmenblocks 2).

Kabelnummerierung: z.B., YJV-3×16+1×10-W11 (KabelmodellspezifikationSchaltungsnummer).

  1. Identifizierungsschritte:

Suchen Sie den Klemmenblock (auf der rechten Seite/unten im Schrank mit nummerierten Typenschildern) und vergleichen Sie die Zahlen mit dem Klemmenblockdiagramm in den Zeichnungen.

Verwenden Sie einen Etikettendrucker, um fehlende Etiketten zu ergänzen; Etiketten anbringen 10 Halten Sie einen Abstand von ca. 1 cm zu den Anschlüssen ein, um eine Abdeckung der Adern zu vermeiden.

Für schrankübergreifende Kabel, Stellen Sie sicher, dass die Terminalnummern an beiden Enden konsistent sind (z.B., XT1:10 entspricht XT2:10).

(3) Werkzeugüberprüfung (Obligatorischer Schritt, wenn Farbcodes/-nummern abnormal sind)

WerkzeugAnwendbare SzenarienBedienungsschritteBeurteilungskriterien
Multimeter (Summermodus)Durchgangsprüfung und Schaltungsbestätigung1. Unterbrechen Sie die Stromversorgung; 2. Schließen Sie die roten und schwarzen Prüfleitungen an beiden Enden an die Adern an; 3. Summertöne und Widerstand < 1Ω zeigt Durchgang anWiderstand > 10Ω zeigt einen offenen Stromkreis an; Der Summer ertönt, aber der Spannungsmesswert liegt im Spannungsbereich. Zeigt an, dass Strom vorhanden ist – stoppen Sie sofort
Kabelkennung (z.B., FCI 2000)Unterscheiden von Zielkabeln aus mehreren gemischten Kabeln1. Schließen Sie den Signalgeber an ein Ende an (am Zielkabel festgeklemmt); 2. Scannen Sie das andere Ende mit dem Empfänger; 3. Der Empfänger alarmiert/zeigt die Signalstärke anDas Kabel mit der höchsten und stabilsten Signalstärke ist das Zielkabel
ZangenmessgerätBestätigen des Stromkreisstroms beim Einschalten (nur wenn nötig)1. Wählen Sie einen geeigneten Bereich aus; 2. Klemmen Sie die Backe auf einen einzelnen Drahtkern; 3. Lesen Sie den aktuellen Wert abDreiphasige Strombilanz (Abweichung < 10%) ist normal; Kein Strom weist auf einen leeren/offenen Stromkreis hin
WärmebildkameraIdentifizieren von überlasteten Drähten und Drähten mit schlechtem Kontakt1. Stellen Sie den Temperaturbereich ein; 2. Scannen Sie die Kabel im Schrank; 3. Vergleichen Sie die Temperatur desselben StromkreisesEine Temperatur, die 10 °C höher ist als bei anderen Drähten im selben Stromkreis, kann auf eine Überlastung oder einen schlechten Kontakt hinweisen

(4) Hilfsidentifikation kombiniert mit Schrankstruktur und Schaltkreisfunktionen

  1. Identifizierung der Schrankzone:

Oberteil: Haupteingangsschalter (Kompaktleistungsschalter, z.B., Schneider NSX100F) → Sammelschienen (Gelb/Grün/Rot/N/PE).

Mittelteil: Einspeiseschalter (Miniatur-Leistungsschalter, z.B., Chint NXB-63), Schütze (z.B., LC1D32), Relais (z.B., RXMH2P)– ein dichter Bereich mit Sekundärdrähten.

Unterteil: Klemmenblöcke, Erdungsschienen, Kabeleinlass-/-auslassanschlüsse.

  1. Identifizierung von Funktionsschaltkreisen:

Hauptstromkreise: Dicke Drahtdurchmesser (z.B., 16mm², 35mm²), angeschlossen an Hauptkontakte von Leistungsschaltern und Hauptklemmen von Schützen.

Steuerkreise: Dünne Drahtdurchmesser (z.B., 1.5mm², 2.5mm²), mit Schützspulen verbunden, Tasten und Relaiskontakte.

Schutzschaltungen: Angeschlossen an thermische Überlastrelais (z.B., LR-D32), Sicherungen (z.B., RT18-32) und Fehlerstromschutzschalter (z.B., DZ47LE).

III. Schneller Identifizierungsprozess (Direkte Implementierung vor Ort)

  1. Sicherheitsvorbereitung: Ausschalten, Prüfspannung, Warnschilder aufhängen, Schutzausrüstung tragen, und bereiten Werkzeuge und Zeichnungen vor.
  2. Erstprüfung des Farbcodes: Unterscheiden Sie dreiphasige Leitungen, N-Linien und PE-Linien in den Zweifarben Gelb/Grün/Rot/Hellblau/Gelbgrün, und markieren Sie Drähte mit ungewöhnlichen Farben.
  3. Nummernüberprüfung: Überprüfen Sie die Drahtnummern anhand der Klemmenblockdiagramme und Kabellisten, und fehlende Etiketten ergänzen.
  4. Werkzeugüberprüfung: Für Drähte mit ungewöhnlichen Farbcodes/Nummern, Verwenden Sie ein Multimeter/Kabelmessgerät, um den Durchgang und die Schaltkreise zu überprüfen.
  5. Funktionsbestätigung: Bestätigen Sie die Verwendung von Drahtkernen (z.B., Hauptstromkreis, Steuerkreis, Schutzschaltung) durch Kombination von Schrankzonen und Schaltkreisfunktionen.
  6. Datensatzarchivierung: Machen Sie Fotos vom Schrank, Aktualisieren Sie die Kabelliste, und kennzeichnen Sie die Identifizierungsergebnisse.
  7. Häufige Anomalien und Lösungen
Abnormaler ZustandRisikoLösung
Farbcode-Mischung (z.B., Rot wird für N-Linien verwendet)Stromschlag, KurzschlussUnterbrechen Sie sofort die Stromversorgung, Ersetzen Sie die Adern oder kennzeichnen Sie sie neu, und gemäß den nationalen Standard-Farbcodes korrigieren
Fehlende/unscharfe DrahtnummernFehlverbindung, Schwierigkeiten beim DebuggenVerwenden Sie einen Etikettendrucker, um Etiketten zu ergänzen, sie anzubringen 10 Halten Sie einen Abstand von ca. 1 cm zu den Anschlüssen, um eine Abdeckung zu vermeiden
Kontinuitätsstörungen (z.B., Kein Summerton, aber Strom erkannt)Offener Stromkreis, schlechter KontaktÜberprüfen Sie, ob das Crimpen der Anschlüsse fest ist und ob die Adern oxidiert sind; Ersetzen Sie ggf. die Adern
Dreiphasiges StromungleichgewichtMotorüberhitzung, Auslösung des LeistungsschaltersDreiphasenstrom mit einer Strommesszange messen, Lastverteilung anpassen, und prüfen Sie, ob die Hauptkontakte des Schützes abgetragen sind
  1. Erweiterte Tipps (Verbesserung der Identifizierungseffizienz)
  2. Richten Sie eine ein “AdernummerFunktionsklemme” Entnehmen Sie die Korrespondenztabelle und kleben Sie sie zur späteren bequemen Wartung auf die Innentürverkleidung des Schranks.
  3. Für Sekundärkreise, Gruppieren Sie sie nach Funktion (z.B., Steuerstromversorgungsgruppe, Motor vorwärts/rückwärts gruppe, Schutzgruppe) und binden Sie sie mit Kabelbindern in verschiedenen Farben zusammen.
  4. Beim neuen Schrankdesign, Verlegen Sie die Drähte im Voraus gemäß den nationalen Farbcodes und Nummerierungsregeln, und drucken Sie Etiketten gleichzeitig, um spätere Nacharbeit zu vermeiden.
  5. Bei der Renovierung alter Schränke, Priorisieren Sie den Austausch von Kabeln mit gemischten Farbcodes, Ergänzungsetiketten, und dann weitere Renovierungsarbeiten durchführen.
  6. Marken-/Standardergänzung

– Nationaler Standard: GB/T 4026-2019 Grundlegende Sicherheitsprinzipien für Zeichen und Kennzeichnung von Bedienteilen von Mensch-Maschine-Schnittstellen – Farben von Indikatoren und Bedienteilen

– Internationale Standards: IEC 60309, IEC 60204

– Mainstream-Schrankhersteller (Schneider, Chint, ABB) Alle folgen den nationalen Standard-Farbcodes. Die Nummerierung der Sekundärdrähte kann gemäß den Herstellerzeichnungen angepasst werden, müssen aber mit den Klemmenblockdiagrammen übereinstimmen.

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